Garnisonsgeschichte seit 1990 mit der Bundeswehr

 

Das Ende der deutschen Teilung, wie auch das Ende des "Kalten Krieges" verändern den Auftrag der Bundeswehr, die sich im geeinten Deutschland zunächst neu dislozieren muss, um dann in der NATO für bündnisweite Aufgaben verfügbar zu werden.
1990 ist zunächst der Restbestand der DDR-Volksarmee in die Bundeswehr aufzunehmen, um anschließend integriert, oder abgewickelt zu werden.


Bald danach werden Bundeswehrsoldaten im Rahmen von Bündnisverpflichtungen erstmals zu Einsätzen außerhalb Deutschlands benötigt.  - (siehe 1990 - 1999)

1999 gibt sich die NATO ein neues strategisches Konzept, auf dessen Grundlage die Bundeswehr zur Wahrnehmung ihrer Bündnispflichten - mit weltweit möglichen Einsatzaufgaben - grundlegend umgestaltet wird. Ein "Transformationsprozess" ermöglicht die Erneuerung der Streitkräfte entsprechend der Bedarfsentwicklung.


Alle Delmenhorster Truppenteile werden dabei neu geordnet und zeitweilig stark reduziert. - (siehe 2000 - 2010)


Mit einer faktischen Abkehr von der Allgemeinen Wehrpflicht und einer Verminderung des Streitkräfteumfangs der Bundeswehr ergeben sich abermals strukturelle Veränderungen, von denen der Standort Delmenhorst nicht verschont bleibt. - (siehe 2011 - ... ...)


Die zeitliche Unterteilung der nachgeordneten Beiträge ergibt sich aus den vorgenannten Entwicklungsphasen.

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